coaching kopf.jpgWas ist Coaching?

Erlangung der Klarheit über sich selbst, seine Ziele und deren Umsetzung. Ist die Möglichkeit, Systeme und Fähigkeiten zu erlernen.

 

 

   

Was braucht man zum Coaching?

Der Coach oder Ratgeber benötigt meiner Meinung nach Folgendes: Ohren, sehr gute Ohren und die Fähigkeit, dem anderen zuzuhören.

Eine gewaltige Menge an Wissen, ich sage dazu Werkzeuge und erprobte Wege.

Das Einfühlungsvermögen, das Passende dem anderen zu zeigen und zu lehren.Die Disziplin, das täglich, stündlich, in jedem Augenblick zu leben.Und zu guter Letzt, eine klare Sprache, um das Ganze zu vermitteln.

 

couching arbeit.jpgDer eigene Weg

Derzeit führe ich mehrere Unternehmungen erfolgreich. Ich bin einer der Glücklichen, die leben, was sie wollen und ihre Ideen umsetzen können.Das war nicht immer so.Hochgradig kreativ, war es mir lange nicht möglich, all die Wünsche, all die Ideen umzusetzen.

Weder Klarheit in mir, was ich denn genau wollte, noch die Mittel das gedankliche Gut zu materialisieren, war mein eigen. Das Gefühl, einen Ferrari sein eigen zu nennen, ihn aber mit Rädern eines Kinderwagens ausgestattet zu haben, machte sich in mir breit.

Ich begann zu suchen: im Managementbereich, im psychologischen Bereich, in der Kampfkunst und überall dort, wo sich Menschen mit dem Umsetzen der eigenen Ziele befassen.

Ich las, studierte, nahm an Kursen teil und lernte, getreu dem Rat eines Bankers, dass die beste Investition diejenige in sich selbst ist.

Lernte, die verschiedenartigen Instrumente zu erkennen und gezielt anzuwenden, lernte Zusammenhänge zwischen körperlichen und mentalen Übungen zu nutzen.

Lernte, zu "spiegeln" aus der Kampfkunst, mich und andere umso dialogfähiger zu gestalten.

Lernte, meine und die Körpersprache anderer zu lesen.

Es ist wirklich die absurde Frage, warum das Chaos die Ordnung besiegt: es ist besser organisiert. Ich unterschreibe das sofort.

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Was ich benutze.

Ich liebe Zettel und Notizen.

Daraus leite ich meine Vorliebe für Systeme wie Mindmapping oder den verschiedenen Systemen aus dem Management ab.

Prinzipien wie das ABC-System, aus dem ich gedankliche Klarheit oder auch einfach objektive Betrachtungsweise erlange.

Ich benutze uralte Methoden der Meditation um Ordnung und Ruhe in mir zu erhalten. Es sind körperliche Übungen aus dem Yogischen und der Kampfkunst, die mich ganzheitlich lernen lassen.

Dabei lernt man ohne jegliches Beiwerk direkt vieles über die Zusammenhänge von Körper und Geist.

Lernt viel über andere und damit wieder über sich selbst.

Kampfkunst ist die Kunst des Dialoges, die Kunst der Sprache.

Dabei benutze ich ausgiebig den Bo, einen ca. 1,6 Meter langen Holzstab. Er ist unmittelbar, klar und vermag auf humorvolle Weise, die eigenen Stärken und Schwächen aufzuzeigen.

 

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Das Wie.

Zunächst einmal Zuhören und Erkennen des Ratsuchenden.

Dazu finden ein oder mehrere Stunden statt, in denen ich mich auf die Rolle des Hörenden verlege, manchmal frage.

Es folgt die "Werkzeugauswahl" meinerseits und die Vorlage eines Weges. Abholen und abstimmen mit dem Ratsuchenden nenne ich das.

Festlegen des temporären Rahmens und der Rahmenbedingungen gesamt.